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Falafelmischung

Falafelmischung

300 g

Normaler Preis 5,10 EUR
Normaler Preis Verkaufspreis 5,10 EUR
Grundpreis 17,00 €  pro  kg
Angebot Ausverkauft
Inkl. Steuern.

Beschreibung:
Die Falafelmischung vom Biohof am Hollerberg bildet die Grundlage für aromatische, knusprige Falafel. Die Mischung aus hofeigenen Kichererbsen und ausgewählten Gewürzen lässt sich unkompliziert zubereiten und bringt eine herzhafte, orientalisch angehauchte Note auf den Teller.

Verwendung:
Die Falafelmischung mit Wasser anrühren, quellen lassen und anschließend zu kleinen Bällchen oder Talern formen. In der Pfanne oder im Ofen zubereitet, schmecken die Falafel hervorragend mit Salat, Gemüse, Fladenbrot und verschiedenen Dips.

Lagerung:
Trocken, kühl und vor Licht geschützt lagern.

Deutsche-Landwirtschaft

Zutaten

Kichererbsen, Petersilie, Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Paprika, Knoblauch, Koriander

*aus kontrolliert biologischem Anbau

Nährwerte bezogen auf 100g/100ml:

Energie: 1439,4 kJ / 344 kcal
Fett: 5,8 g
-davon gesättigte Fettsäuren: 1,8 g
Kohlenhydrate: 43,1 g
- davon Zucker: 2,7 g
Eiweiß: 18,3 g
Salz: 1,7 g

Allergene

Hersteller:

Biohof am Hollerberg Agrar eGbR

Inverkehrbringer:

Biohof am Hollerberg Agrar eGbR
Crayenbühlstr. 10
67295 Bolanden-Weierhof

Ökokontrollstelle:

DE-ÖKO-006

Vollständige Details anzeigen

BioHof am Hollerberg 

Am Fuße des Donnersbergs in Bolanden-Weierhof bewirtschaften Melanie und Markus Seeber den BioHof am Hollerberg. Dort bewirtschaften sie Flächen, die seit 2024 Teil der Biohöfe Stiftung, der gemeinnützigen Schwesterorganisation der BioBoden Genossenschaft sind. Schritt für Schritt entwickeln sie den Biolandbetrieb weiter. Aus dem ursprünglichen Ackerbaubetrieb im Nebenerwerb ist ein vielseitiger Gemischtbetrieb im Vollerwerb geworden. Heute bewirtschaftet der Hof rund 75 Hektar Fläche.

Dafür stehen wir

Für Melanie und Markus bedeutet ökologische Landwirtschaft, Ackerbau und Tierhaltung in einem möglichst geschlossenen Kreislauf miteinander zu verbinden. Seit 2019 gibt es auf dem Hof wieder Tierhaltung. Schafe und Ziegen gehören ebenso zum Betrieb wie Legehennen, die in zwei Mobilställen gehalten werden. Die Tiere sind dabei fast ganzjährig im Freien.
Durch die Tierhaltung entsteht Mist, der wiederum für den Ackerbau genutzt und auf den charakteristischen roten, tonhaltigen Böden ausgebracht wird. Dort bauen Melanie und Markus eine vielfältige Fruchtfolge an. So lassen sich Nährstoffe im eigenen Betriebskreislauf halten und das Bodenleben fördern. Neben dem Anbau und der Tierhaltung spielt auch die Biodiversität eine wichtige Rolle. Schafe und Ziegen leisten durch ihre Haltung zudem einen Beitrag zur Landschaftspflege.

Vielfalt durch Landwirtschaft 

Auch auf den Äckern steht Vielfalt im Mittelpunkt. Neben anderen Kulturen baut der Hof Süßlupinen und Kichererbsen für den menschlichen Verzehr an. Das trockene Klima der Nordpfalz bietet dafür gute Bedingungen. Die Hülsenfrüchte sind inzwischen fester Bestandteil des Anbaus.

Besonders wichtig sind dabei Weiße Süßlupinen und Kichererbsen als heimische Proteinquellen für die menschliche Ernährung. Damit ergänzt der Hof seine vielseitige Fruchtfolge um Kulturen, die sowohl für die Landwirtschaft als auch für eine regionale Ernährung interessante Perspektiven bieten.

  • Bio-Anbauverband

    Der BioHof am Hollerberg ist Mitglied im Anbauverband Bioland.


    Biohof am Hollerberg

    Melanie & Markus Seeber 
    Crayenbühlstr. 10 
    67295 Bolanden-Weierhof
           
    hallo@biohofamhollerberg.de

    www.biohofamhollerberg.de

    Fotos: Julia Ochs

  • Mit Kooperation in die Zukunft


    Für Melanie und Markus gehört Zusammenarbeit zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft. Sie tauschen sich mit anderen Betrieben und der Wissenschaft aus und nutzen gemeinsam mit zwei weiteren Betrieben einen großen Teil des Maschinenparks.
    Auch bei Futter und Mist gibt es eine Kooperation: Kleegras, das die eigenen Tiere nicht vollständig verwerten können, wird gegen Mist getauscht. Dieser kommt anschließend den eigenen Feldern zugute. So können vorhandene Ressourcen sinnvoll genutzt und Nährstoffkreisläufe über die Betriebsgrenzen hinweg geschlossen werden.

  • Vermarktung – regional und gemeinsam

    Im kleinen Selbstbedienungshofladen können die Produkte des Betriebs direkt vor Ort gekauft werden. So gelangen die Erzeugnisse ohne Umwege zu den Menschen in der Region.
    Für weitere Produkte setzt der Hof auf regionale Partnerschaften. Das Getreide wird über die Erzeugergemeinschaft Kornbauern vermarktet, in der über 50 Mitgliedsbetriebe zusammenarbeiten. Auch die Weißen Süßlupinen bleiben in regionalen Wertschöpfungsketten: Purvegan bezieht Lupinen und Soja aus der Region und verarbeitet sie unter anderem zu Tofu- und Lupinenprodukten sowie pflanzlichen Saucen.